Home   |   Orchester   |   Konzerttermine   |   Links   |   Sponsoren   |   Impressum
 
Profil
Diskografie
Fotos
Presse
Kritiken

 

 

 

THOMAS A. IRNBERGER – VIOLINKONZERTE

Die drei großen Violinkonzerte Mozarts entstanden Ende des Jahres 1775. Zu dieser Zeit war  W.A. Mozart  Konzertmeister am erzbischöflichen Hof in Salzburg, was die Vermutung zulässt, dass Mozart die Konzerte für den eigenen Gebrauch komponierte. Ebenso können die Violinkonzerte als Referenz an seinen Vater Leopold Mozart, dem Verfasser der richtungsweisenden „Gründlichen Violinschule“ gesehen werden. Der für die Gestaltung der Melodie geforderten „Kantabilität“ wird in dieser Einspielung auf besondere Weise Rechnung getragen. In die Zeit Mozarts fällt der Übergang vom Cembalo zum Pianoforte. Dem aufmerksamen Hörer wird nicht entgehen, dass ein Hammerflügel als Continuoinstrument eingesetzt wurde - einerseits um die Basso-Stimme zu stützen, andererseits um beim „Alla turca" des Konzerts in A-Dur den „türkischen Musikzug“ zum Klingen zu bringen, mit dem der bei dieser Einspielung verwendete, aus der „Schule Stein“ stammende Hammerflügel ausgestattet ist. Die Kadenzen stammen aus der Feder des berühmten Pianisten und Mozartforschers Prof. Paul Badura-Skoda.

HANS GANSCH – TROMPETENKONZERTE

Die Trompetenkonzerte von Haydn und Hummel gehören zum Standardrepertoire jedes Trompeters und zählen zu den am häufigsten gespielten klassischen Trompetenwerken. Im deutschsprachigen Raum wird das Haydn-Trompetenkonzert bei fast jedem Probespiel auf der B-Trompete verlangt, weil die Interpretation auf dem großen B-Instrument eine besondere künstlerische Herausforderung darstellt. Hans Gansch hat aus Traditionsgründen diesen schwierigen Weg gewählt.
Der 1. und 2. Satz des Hummel-Konzerts wurden auf der C-Trompete, der 3. Satz auf der H-Trompete gespielt, während die Bearbeitungen der Oboenkonzerte von Albinoni und Marcello auf einer G-Trompete mit großem B-Trompetenmundstück interpretiert wurden.

R. SCHUMANN – DIE VIOLINKONZERTE
Unter Schumanns Werken hat das Violinkonzert bis jetzt noch nicht jenen Platz gefunden, der ihm eigentlich zusteht. Mit dieser Aufnahme, ergänzt durch die von Schumann selbst verfasste Version des viel bekannteren Cellokonzertes für Violine, wollen der junge Geiger Thomas A. Irnberger und Spirit of Europe helfen, dieses Meisterwerk in Erinnerung zu bringen.
R. SCHUMANN Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 129
(Bearbeitung des Cellokonzerts für Violine)
R. SCHUMANN Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. posth.
F. SCHUBERT
Die Messe Nr. 6 in Es-Dur von Franz Schubert gilt als ein überaus populäres Werk, das - wie seine Schwester, die weniger bekannte Messe in As-Dur - an den Chor große Herausforderungen stellt. Abschiedsstimmung kontrastiert auf beglückende Weise mit beinahe volksliedhaften Passagen. Spirit of Europe und sein scheidender Chefdirigent haben für diese Aufnahme den Philharmonischen Chor Brünn als Partner eingeladen. Auch dies ist ein Zeichen der engen Vebundenheit innerhalb des zentraleuropäischen Raums.
F. SCHUBERT 5. Messe in As-Dur D 678
W. A. MOZART
Aus Anlass des Jahres 2006, das in großem Umfang dem 250. Geburtstag W.A. Mozarts gewidmet war, spielte Spirit of Europe eine CD ein, die Mozarts "Haffner"- und die "Posthorn"-Serenade beinhaltet. Produziert wurde diese zweite CD des Orchesters von Exton (Tokyo); in Österreich ist sie bei Gramola erschienen.
CD 1 Serenade Nr. 7 D-Dur KV 250 „Haffner“
CD 2 Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 „Posthorn“
 
LIVE-AUFNAHME EINES KONZERTS IM SCHLOSS LAXENBURG

Bereits unmittelbar nach seiner Gründung spielte Spirit of Europe im Rahmen eines Live-Auftritts eines seiner ersten Konzerte im Oktober 2005 auf CD ein:

D. SCHOSTAKOWITSCH Kammersinfonie c-moll op. 110a
W. A. MOZART Sinfonie g-moll KV 550